„Einfach befreiend!“

Vor einem Jahr war Marvin bei Boris im Coaching. Im Gespräch erzählt er, wie es ihm seitdem ergangen ist.

Es war im Frühjahr 2018, als der Ingenieur und Familienvater Marvin Würl mit einer für ihn komplexen Problemkonstellation erstmals zu Boris ins Coaching kam. Heute erzählt er uns von seinen damaligen Erwartungen, seinen Erfahrungen im Prozess und seinem derzeitigen Ausblick in die Zukunft.

Marvin, wann warst Du bei Boris im Coaching? Im Frühjahr 2018 kam ich zum ersten mal zu Boris. Dann hatten wir wohl insgesamt 5 Sitzungen oder so.

Was war Dein Problem? Vieles gleichzeitig. Ständiger Stress. Zu viele Aufgaben. Job, Kunden, viele Verpflichtungen, auch privat. Und die fehlende Klarheit, den Sinn in dem Ganzen zu sehen. Keine klare Vision davon wo man überhaupt hin will und wie man dahin kommt. Und nicht zu wissen wie man der Situation insgesamt gerecht werden soll.

Was hat dich überzeugt, was hat Dich bewogen, Dich darauf einzulassen, mit Boris zu arbeiten? Die offene, unkonventionelle ehrliche Art. Seine direkte, auf das Problem und die Lösung zielende Gesprächs-führung. Er hat einen dahin geführt, die eigenen Themen völlig zu verstehen. Das ging relativ schnell. Man schliesst schnell Vertrauen und fühlt sich sehr gut gesehen. Und wir haben zwischenzeitlich auch richtig gelacht.


Gab es Erwartungen die du mitgebracht hast? Erwartungen nicht unbedingt im Sinne davon dass etwas passieren muss aber durchaus eine Hoffnung. Dass ich mit mir selbst zufriedener werde, unabhängig davon was gerade passiert. Dadurch ruhiger zu werden, nicht mehr so gestresst, auch wenn um einen herum viel los ist.

Wie hast Du die Sitzungen erlebt? Ich fand es sehr befreiend, zu verstehen, dass es erstmal vollkommen normal und nachvollziehbar ist, wie es einem selbst geht. Auch dass Boris Wege aufgezeigt hat, wie damit umzugehen ist und dass das in der Praxis sehr leicht umzusetzen ist. Zum Beispiel eine Übung für eine wohlwollende Außenperspektive auf einen selbst oder die Ausrichtung auf mein Ziel. Das ist nichts, was Du lange üben musst. Das wirkt ab dem Moment wo Du beginnst, die Dinge anzuwenden. Dann immer besser. Die große Überschrift könnte sein: einfach befreiend!

Wenn Du heute zurück schaust, hat sich etwas bei Dir verändert? Wo stehst Du mittlerweile bei den Themen, mit denen Du ins Coaching gegangen bist? Veränderung, auf jeden Fall. Interessant ist, wenn man das über die Zeit betrachtet. Am Anfang habe ich sehr viel mit den Methoden gearbeitet. Jeden Tag. Es wurde zu einer echten Gewohnheit. Dadurch lässt der Stress nach, die Situation verbessert sich. Der Klassiker ist dann natürlich, dass man es dann zu vernachlässigen beginnt, wenn es einem besser geht. Aber, wenn ich mir anschaue, wo ich jetzt momentan stehe, früher hätte ich echte Existenzängste gehabt. Ich habe kaum mal etwas für mich getan, hätte mir nie einen Tag frei genommen. Das ist schon eine grundlegende Veränderung. Manches, was einen an einem selbst nervt, das kehrt dann schon auch mal zurück. Aber es erwischt mich nicht mehr so wie früher. Man kann darauf zeigen, man hat eine gewisse Distanz. Das macht es sofort besser.

Würdest Du sagen, dass Du auch beruflich vom Coaching mit Boris profitieren konntest? Was Deinen beruflichen Erfolg angeht? Sehr! Vor allem weil ich immer wieder mit meiner Vision davon arbeite, wo ich später einmal stehen will. Welches Einkommen, wie sind die Lebensumstände. Natürlich passt man das auch an, dann sind es halt mal ein paar tausend Euro weniger im Jahr als angepeilt. Das macht nichts. Man wird schon sehr viel zielgerichteter. Wenn ich heute im Beruf ein unpassendes Angebot bekomme, weiß ich sofort: Nein. Und das Umfeld merkt die Veränderung. Ich lasse mich nicht mehr wie früher breitschlagen und zu Dingen überreden, die ich nicht möchte.

Weil Du gerade Deine Kollegen ansprichst: was hat sich im Miteinander durch das Coaching verändert? In meiner damaligen alten Firma hatte sich viel geändert. Neben dem Coaching habe ich mit regelmässigem Sport begonnen und mehr meditiert. Die Kollegen haben sich gefragt, warum ich immer so grinse. Zum Abschied kamen dann große Komplimente, vor allem von meinem damaligen Chef.

Gibt es einen besonderen Gewinn, ein Aha-Erlebnis oder ein Geschenk das Du aus dem Coaching mit Boris mitgenommen hast? Der befreiende AHA-Momente waren schon das Highlight. Im Alttag merkst Du es wenn Du z.B. negative Gedanken hast und siehst, wie schnell die inzwischen vorbei gehen. Schon super.

Wie würdest Du den Wert einschätzen von dem Coaching wie es Boris anbietet? Kann ich nur eine Antwort darauf geben: man kann es nicht überschätzen. Ist so.

Mir fallen dazu keine schönen Adjektive ein wenn Du das jetzt erwarten solltest.

Es ist nicht zu überschätzen.

Würdest Du Boris und seine Arbeit weiterempfehlen? Definitiv. Ich würde es jedem wünschen.

Gibt es Leute, wo es besonders gut passen würde? Ich würde die Frage umdrehen. Ich denke, es braucht ein gewisses geistiges Niveau, ich weiß nicht, wie ich das formulieren soll. Den echten Willen, wirklich an sich arbeiten zu wollen. Das ist vielleicht nicht für jeden etwas.

Möchtest Du uns zum Abschluss noch kurz etwas über Deine berufliche Vision erzählen? In 5 Jahren möchte ich echter Experte und Senior-Entwickler im Bereich technischer Informatik oder Robotik sein. Sehr gut könnte ich mir auch etwas im Bereich Personalführung vorstellen. Hier habe ich zwar noch keine Erfahrung, es interessiert mich aber ebenfalls sehr.

Vielen Dank für das Gespräch, Marvin.


Das Gespräch führte Cornelia Schmidt.



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